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Jaza

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Der Bieler Rapper Jaza, bestimmt in seinem Album “Mini Wäut”, welche Sachen er in seiner Welt braucht und welche nicht. Bei Hinweisungen und Befehlen sagt er, es seie seine Welt und er macht das, was er für richtig hält. Von den Themen her ist es ein sehr persönliches, selbstreflektierendes Projekt.

Zu den Themen gehört auch der Kampf der Arbeiterklasse. Auf die Frage von Doppia Erre, ob er selber damit Erfahrung hatte, antwortet der Rapper ehrlich. Dabei erzählt er auch von seiner Kindheit. Dabei kritisiert er die Gesellschaft und sagt, dass die Chefs nichts viel mehr drauf geben, sobald die Arbeiter anfangen weniger zu leisten.

Das war auch der Zeitpunkt, an dem Jaza anfing, sich mit Themen wie Geld oder Zwischenmenschlichkeit auseinanderzusetzen.

Zu seine Inspirationen gehören hauptsächlich Eminem und Chlyklass. Ausserdem hört er manchmal auch gerne abstrakte Musik wie die von Young Hurn. Oder mal etwas ganz anderes, wie Adele oder Lana Del Rey.

Doch das ändert nichts an der Tatsache, dass sich der Rapper gerne ausdrückt und die Welt von seine Weltansichten erzählt.

Welche gesellschaftliche Themen würde er gerne in der Zukunft in seine Tracks ansprechen und was für Projekte hat er schon im Kopf? Er gibt selber zu, dass er ein schwieriger Mensch ist und darum eine Zusammenarbeit mit ihm auch eine Herausforderung für die anderen sein kann. Weswegen das Ganze noch spannender macht.