„Doch ich hatte mich getäuscht.“

Melanie Schindler, die Teamleiterin der Ghosthunter NRW, erzählt uns ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Dämonen.

Einige Ghosthunters schwören darauf, dass es keine Dämonen gibt. Auch Melanie Schindler war bis vor Kurzem noch der Ansicht, dass es schlecht gelaunte Seelen sein müssten. Denn verstorbene haben in der Geisterwelt immer noch den Willen und die typischen Charakterzüge. Doch was sich während einer vermeintlichen normalen PU (Paranormale Untersuchung) abspielte, hat Eindruck hinterlassen.

Die PU bei einer Dame zeigte sich schon von Anfang an als untypisch. Tiefe Augenringe, ein müder Gesichtsausdruck, die Klientin schien am Ende ihrer Kräfte zu sein. „Man sah ihr die jahrelange Qual an.“, so Melanie Schindler. Die Dame berichtet davon, dass ihr immer wieder Energie entzogen wurde. Es gab Situationen, da konnte sie sich weder bewegen noch reden oder anderweitig auf sich aufmerksam machen. „Der Alltag war kaum noch zu bewältigen“, erzählte die Dame dem Team.

Als dass Team beschloss, eine Aktivsitzung zu starten, wusste noch keiner, was auf, dass Team zukommen wird. Bei den Aktivsitzungen werden fragen in den Raum gestellt. Der Raum ist meistens abgedunkelt, um so nicht vom Licht abgelenkt zu werden und alle Sinne maximal zu schärfen.

Schnell wurde während der Aktivsitzung klar, dass es sich nicht um eine normale Seele handeln würde. „Die Energie im Raum veränderte sich schlagartig“, erzählte Melanie Schindler weiter. Die medialen Teammitglieder waren sich einig Hier ist ein Dämon am Werk!

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Das auch Dämonen nach Hause mitgebracht werden können, zeigte sich bei einer anderen PU.

Nach der paranormalen Untersuchung gingen alle Mitglieder ganz normal nach Hause. Zu Hause angekommen wich ein Gefühl der Negativität einfach nicht von der Teamleaderin ab: „Ein Gefühl, als wäre noch jemand da“. In ihrem Unwohlsein schaltete sie überall die Lichter an: „Es war für mich so, als würde in jeder dunklen Ecke das böse lauern“. Das Gefühl bestätigte sich in den darauffolgenden Nächten: „Ich hörte Geräusche, ein ungewohntes negatives und böses Gefühl machte sich in meiner Wohnung breit“. Nach vier Tagen war es dann aber auch schlagartig vorbei: „Meine Teammitglieder berichteten mir von ähnlichen Vorfällen in deren Wohnung.“

Das Phänomen ist bis heute nicht mehr zurückgekommen. Angst vor eine menschenfressende oder blutrünstige Gestalt, hat Melanie nicht, denn das wahre Leben ist kein Hollywoodstreifen. Trotzdem mahnt sie zur Vorsicht: Wir sind keine Experten in Bezug auf Dämonen, wir würden anderen Ghosthuntern raten, wenn sie ebenfalls auf einen Dämon treffen, den Fall an Menschen abzugeben, die sich damit auskennen. Wir wollen herausfinden, wer oder was Schritte im Dunkeln verursachen, woher das Flüstern aus der Zimmerecke kommt oder wessen Schatten in der Nacht über die Treppe huscht.

Über das Team:
Das Team hat bereits über 8 Jahre Erfahrungen und wird deutschlandweit geschätzt. Ihre Klienten loben sie in höchsten Tönen und die Popularität steigt stetig an. Das Team von Melanie Schindler will helfen und nicht Geld kassieren. So bietet das Ghosthunter NRW-Team ihre Dienstleistungen kostenfrei an.