50 Millionen sind zu viel!

Schluss damit: Die EU soll für die MVAI aufkommen. Ein exklusiver Bericht aus dem geheimen Gipfeltreffen in Genf.

Genf(sat.): Es ist kein Geheimnis, dass dieses fiebrige Thema die Gemüter erregt. Erst kürzlich hat man belegt, dass ein schon lange nicht mehr dagewesenes Masernvirusproblem in Europa besteht. Die Impfbefürworter sind davon überzeugt, dass man diese mit Impfungen kontrollieren kann, während die Impfgegner auf die Selbstheilung des Körpers plädieren.

Doch nun ist Schluss. Die neusten Zahlen an Masernvirus erkrankten Personen, lockt alle Politiker der Schweiz auf einen ausserordentlichen Gipfel in Genf. Thema dieses Gipfels ist die komplette Ausschaffung aller Masernviren aus der Schweiz – notfalls per Volksabstimmung.

«Lange genug haben sich diese Viren in unserem Land aufgehalten, es wird Zeit, dass unsere Nachbarländer diese Viren wieder zurücknehmen» so der SP-Politiker Markus Hofdiebel. «Noch nie waren wir uns so einig! Diese Viren saugen an unserer Existenz und der Schweizer Steuerzahler hat langsam aber sicher genug davon!», erklärte uns FDP-Politikerin Sandra Ballach. Selbst die CVP steht fest hinter den Initianten dieses Projektes, Maria Unterhof erklärt «Es sind genug Masernviren in unserem Land, wir fordern ein Kontingent!»

Die Volksabstimmung wird unter dem Namen Masernviren-Ausschaffungs-Initative, kurz MVAI, im September vors Volk kommen. Die Bundeshaussprecherin konnten wir telefonisch nicht erreichen, da sie aufgrund einer Masernvirenerkrankung, krankgeschrieben wurde.

Beobachten wird die ganze Situation auch der Präsident der Masernvirenvereinigung Schweiz, Monji Viricetes. Er betont auf Anfrage «Wir waren zuerst da und werden notfalls das Referendum biologisch anfechten.»

Für die Rückschaffung der rund 50 Millionen Viren pro Quadratmeter soll der Steuerzahler der EU aufkommen. «Denn das Problem kommt definitiv nicht aus der Schweiz», so der SVP Politiker Hans-Ruedi Müllacker.