Nach 8.4. Jahren Freundschaftsanfrage bestätigt

Nach 8.4 Jahren wurde die Freundschaftsanfrage bestätigt. Facebook expandiert, da jeder Facebook bereits kennt.

Als Internetunternehmen hat man es wahrhaftig nicht leicht. Irgendwann ist der Punkt da, an dem jeder die Seite und die Funktionsweise kennt. Facebook und Instagram sind mittlerweile für jeden ein Begriff. Einige lehnen es ab, andere wiederum feiern ihren neugewonnen Ruhm als Influencer oder Blogger.

Jetzt im 2019 ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Facebook und Co. im Leben integriert wurde. Man konsumiert es nur noch und kann sich nicht mehr damit identifizieren. Ein Problem, das die Führungsspitze des grössten Social Networks bereits vor exakt 8.4 Jahren vorausgesagt hatte.

In einem geheimen Meeting am 10.12.2010 in San Diego, machte der Geschäftsführer von Facebook einen Vorschlag, bei dem es nur lange Gesichter zu sehen gab. Mit dem Facebook Telescope wurde eine Binäre-Messenger-Nachricht an den 4.2 Lichtjahre entfernten Planeten Proxima Centauri b geschickt.

 

Titel: Facebook (Binär)
Text: Facebook hat dir eine Freundschaftsanfrage geschickt. (Binär)

 

Passiert ist in den nächsten 4.2 Jahren nichts mehr, da das Signal die genau gleiche Strecke wieder zurücklegen muss. Funkwellen sind fast so schnell wie Licht. Ein Lichtjahr ist in etwa eine Strecke von 9.45 Billionen Kilometern, wobei die Geschwindigkeit 300’000km/s entspricht.

Heute exakt um 08:35 Uhr, wurde die Nachricht empfangen und Facebook erhielt sogar eine Antwort.

 

Titel: Proximast Präsidialdepartement des Äusseren (Binär)
Text: Lecker … Sind auf dem Weg. (Binär)

 

Was genau diese Antwort aussagen will, ist bis jetzt nicht klar. Sicherheitshalber möchte man sich bei dem sozialen Netzwerk zuerst einmal für den Untergang der Menschheit in den kommenden 4.2 Jahren entschuldigen. Facebook teilte auf seiner Facebook-Seite mit «Sorry, es war unser Fehler und wir haben die Verantwortung der Menschheit, leichtsinnig aufs Spiel gesetzt.»